Warum mittelständische Kanzleien das Thema Nachfolgeregelung systematisch planen sollten

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Erschienen auf: iww.de | 30.11.2017

„An wen will ich die Kanzlei bzw. Anteile irgendwann mal übergeben?“ Diese Frage sollten Sie sich rechtzeitig stellen. In der Realität geschieht das jedoch zu selten: Das Thema wird meist auf die lange Bank geschoben. Vielleicht spielt die Gesundheit nicht mehr mit, die psychische Belastung wird zu groß, oder Sie möchten dem Beruf einen geringeren Stellenwert im Leben geben. Dann muss eine Lösung auf die Schnelle gefunden werden. Weil die selten ideal ausfällt, sollten Sie das Projekt Nachfolgeregelung daher besser frühzeitig und vor allem nachhaltig in Angriff nehmen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel von Frau Dr. Susanne Eckel auf www.iww.de.

Über den Autor

Dr. Susanne Eckel

Susanne Eckel ist Associate Partner der grow.up. Managementberatung und als Trainerin, Beraterin und Coach im Einsatz. Sie war 15 Jahre lang klassisch angestellt, hatte in verschiedenen Firmen, Hierarchiestufen und Aufgabenbereichen gearbeitet, bis sie schließlich zu grow.up. und in die Beratung wechselte.

1 Kommentar

  1. Das Thema Nachfolgeregelung betrifft nicht nur mittelständische Kanzleien. Auch in anderen Bereichen sollte die Unternehmensnachfolge rechtzeitig und Schritt für Schritt durchdacht werden. Wenn von heute auf morgen ein Nachfolger gesucht wird, ist die ideale Personalbesetzung meist schwierig – wenn nicht gar unmöglich. Am besten früh genug mit dem Thema auseinander setzen oder mal ein Coaching zur Unternehmensnachfolge machen.

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