Wer Feel-good-Manager braucht, hat in der Führung versagt

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Feel-good-Manager im Unternehmen: Braucht es die wirklich?
Längst ist kein Geheimnis mehr, dass ein gutes Betriebsklima zum Unternehmenserfolg beiträgt. Spezielle Feel-good-Manager sollen sich deshalb um das Wohl der Mitarbeiter kümmern. Experten zweifeln.

  • Wohlfühlklima und individuelle Förderung bedürfen keiner eigenen Mitarbeiter
  • Es ist vielmehr Aufgabe der Führungskräfte, auf Team und Kollegen zu achten
  • Investieren Sie das Geld für Wohlfühlmanager lieber in die Schulung der Chefs

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Über den Autor

Uta Rohrschneider

Uta Rohrschneider ist Gesellschafterin und Geschäftsführerin der grow.up. Managementberatung. Als Managementberaterin, Organisationsentwicklerin, Trainerin und Coach berät sie seit 1997 Kunden unterschiedlicher Branchen in Fragen der Strategie und Organisationsausrichtung, der Personalentwicklung und der Management-Diagnostik. Davor hat sie in verantwortlichen Positionen in verschiedenen Unternehmen in der internen Personal- und Führungskräfteentwicklung gearbeitet. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen zu den Themen Führung, Diagnostik und Personalentwicklung.

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